Türklingeln

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Der erste Eindruck zählt viel, die Türklingel machts

Dingdong - “Ja wer ist denn da?” “Ich bin’s, die Inge”, “Ah Onge, schön dass du da bist, komm doch gleich rein.”
Nunja, so oder so ähnlich kennt vermutlich jeder von uns den Dialog an der Haustür, wenn die Türklingel schellt. Der Mensch als hoch soziales Wesen hat somit die Türklingel als erstes einfaches Kommunikationsmittel erfunden. Darüber jedoch, welchem Besuch man gern die Tür öffnet und wen man lieber draussen stehen lässt, lässt sich jedoch sicher streiten. Um zum Beispiel vertraute Personen leichter zu erkennen, haben sich im laufe der Zeit auch unterschiedliche Klingel-Codes entwickelt. Als prominentesten Vertreter kennen viele sicherlich den berühmten Postmann, welcher zweimal klingelt… Aber es gibt ja durchaus auch stets neue Besucher und die Türklingel ist hierbei ein erstes kleine Aushängeschild. Nicht nur der damit einhergehende Ton hinterlässt auch beim besuch einen entsprechenden Eindruck, sondern die Art und Gestaltung der Klingel selbst sollte in gewisser Weise zum Besitzer oder Hausherren passen.

Aus den vielen Türklingeln das passende Modell finden

Damit wären wir auch schon beim Thema: “Welches Klingerl hättens denn gern?” Hier ist die Auswahl so gross und divers, dass wohl ein jeder sein passendes Klingelchen bekommt. Vom stilbewussten, modernen Typen, der vermutlich stahlgebürstet, mit klaren Linien und minimalistisch ein wertiges optisches Highlight setzen möchte, über den Klassiker, der ziselierte Holzschnitzereien und maskenhafte Gebilde mit dem Klingelknopf meist im Mund des Antlitzes bis hin zu verspielten Glockenspielen, die an einem Seil hängen und noch ganz mechanisch leichte Glockenspiele ertönen lassen - die Auswahl ist grundsätzlich enorm gross.

Zeitgemäss und im Gebrauch, bzw. Der Installation sehr einfach sind Funk-Gongs. Diese haben den Vorteil, dass kein Kabel verlegen mehr nötig ist und das Klingelsignal, wie der Name schon sagt per Funk an den Gong, bzw. Lautsprecher übertragen wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass auf diese Art auch mehrere Gongs und Empfangsteile installierbar sind. Speziell bei grösseren Häusern oder auch wenn der Klingelton zum Beispiel im Garten hörbar sein soll, empfiehlt sich diese Bauart.

Nun kommt es eigentlich nur noch auf die Melodie an, oder? Denn auch hier macht der Ton die Musik. So gennante Zweiklang-Gongs gehören zu den klassischen Modellen. Der Name ist Programm, hier haben wir das klassische “Dingdong”. Mehrklang-Gongs haben da schon ein breiteres Spektrum. Von einfachen Klangfolgen bis hin zu Melodiebögen oder gar ganzen Song-Kompositionen sind hier möglich.

Alte Türklingel
Alte Türklingel

Die passende Türsprechanlage gleich dazu bestellen

Der Prozess des Ausdrucks zur Kommunikationsaufnahme mittels Betätigen der Klingel ist also vollzogen, doch wie geht es nun weiter? Der eine mag direkt die Tür öffnen, in heller Vorfreude, wer denn da an der Tür schellt. Doch manch einer möchte vielleicht erst einmal schauen, wer denn da klingelt und was sein Begehr ist. Hier eignet sich neben dem Türspion, welcher eine passive Vorkontrolle ermöglicht wunderbar eine passende Türsprechanlage. Diese ermöglicht einfach und effektiv eine direkte verbale Kommunikation, ohne die Tür öffnen zu müssen. Allein schon aus Sicherheitsaspekten bei fremden Leuten ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Ausführungen, die Video-Türsprechanlage und die Audio-Türsprechanlage. Je nach Komfort-Wunsch, aber auch Geldbeutel kann man wunderbar die verschiedenen Modelle miteinander vergleichen.